Der GV Frohsinn Rot beim Pfarrfest

Zum Patrozinium der Pfarrgemeinde St. Mauritius Rot fand auch gleichzeitig das Pfarrfest statt. Hierzu hatten die Mitglieder des Pfarrgemeinderats ein reichhaltiges Programm erarbeitet. Sowohl der Frauen- als auch der Männerchor des GV „Frohsinn“ Rot waren zum Nachmittag eingeladen.

Unter der Leitung von Gerhard Schramm sangen die Frauen die drei englischen Lieder „One moment in time“, „You raise me up“ und aus dem Musical „Les Miserables“ „I dreamed a dream“.

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Danach trug auch der Männerchor mit seinem Vizedirigenten Georg Feuerstein folgende Kompositionen vor:  Den Gospelsong „Lord, I want to be a christian“ mit den Solisten Alexander Linder und Dieter Stegmüller, das moderne österreichische Liebeslied „Weit, weit weg von mir“, „Die Rose“, „Das Morgenrot“ und abschließend das Weinlied „Aus der Traube in die Tonne“. Die Zuhörer in und vor dem Zelt klatschten anerkennend Beifall.

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Ausflug des Frauenchores in die Quadratestadt Mannheim

Am 14.09.13, Punkt 12 Uhr trafen sich die Sängerinnen des FCH Rot am Bahnhof Rot-Malsch zu ihrem diesjährigem Ausflug. Ziel war die Quadratestadt Mannheim, die viel zu bieten hat.

P1030570Die erste Station war die multifunktionale Veranstaltungshalle, die SAP-Arena. Sie bietet bis zu 15000 Plätze. Hier erwartete uns eine junge Dame, die uns auf eine  Besichtigungstour durch die Arena mitnahm. Leider konnte nicht alles besichtigt werden, weil bereits mit dem Aufbau und den Vorbereitungen zum Bundesvision Song Contest begonnen wurde. Sehr interessant waren u. a. die VIP-Lounges mit ihren diversen Ausstattungen, aber auch der Preis in 6-stelliger Höhe, der jährlich zu hierfür zu entrichten ist, ließ uns aufhorchen.

Nächste Station war der Fernmeldeturm am Ende des Luisenparks. Beeindruckend ist die Gesamthöhe von über 200 m. Mit dem Aufzug ging es für uns aber nur 120 m hoch. Dort war das Drehrestaurant für uns von Bedeutung. Das Restaurant bewegt sich einmal um die eigene Achse innerhalb einer Stunde. So hat man einen 360° Panoramablick über Mannheim, Rheinebene bis zum Odenwald usw. ohne sich von seinem Platz erheben zu müssen und das Kaffeetrinken zu unterbrechen.

Nach einer gemütlichen Kaffeestunde ging es zur letzten Station unseres Ausflugs, zum Paradeplatz, wo wir auf unseren Stadtführer warteten. Die Stadtführung entwickelte sich zu einem kleinen Highlight. Unser Stadtführer war mit Herzblut, viel Humor und „Monnhemer Dialekt“ dabei uns die Geschichte seiner Stadt nahe zu bringen. Es ging über diverse Kurfürsten und -fürstinnen, deren Liebesleben und zahlreiche Nachkommenschaft, aber auch um die geknüpfte Verbindungen zu den bestehenden Adelshäusern in ganz Europa. Die heutigen Vorzüge und Errungenschaften Mannheims vergaß er ebenfalls nicht zu erwähnen und trotz des einsetzenden Nieselregens galt unsere volle Aufmerksamkeit unserem Stadtführer, dessen Vorträge uns an die Büttenreden der „Monnhemer Fasenacht“ erinnerten.

Pünktlich um 19:29 Uhr traten wir die Heimreise an. Ein gemeinsames Essen im „Gasthaus zum Löwen“ rundete diesen schönen Tag ab. Es waren sich alle einig: Für diesen gelungenen Ausflug, der in allen Bereichen minutiös geplant war und auch klappte, gebührt unserer Organisatorin Sigi Steinhauser ein dickes Lob und ein herzliches Dankeschön!