Der 1. Vorsitzende Andreas Geider wurde 50 !!!

Am Freitag, den 13. Februar feierte unser 1. Vorstand Andreas Geider seinen 50. Geburtstag mit Familie und Freunden im Saal des Gasthauses zur Sonne. Zahlreich waren auch die Sänger im Sonnensaal erschienen, die unter der Leitung von Thomas Reisig den Jubilar mit sieben Liedvorträgen unterschiedlichster Thematik erfreuen konnten (darunter einige mit Solisten und eine Premiere).
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Die anschließende Laudatio hielt der 2. Vorstand Michael Thome:
Im Alter von 17 Jahren trat Andreas Geider 1982 in den Gesangverein als aktiver Sänger im 1. Bass ein. Beim Umbau der Sonne 1990 war er ebenso aktiv dabei wie bei der Planung und Durchführung von Ausflügen, den Jungsängerfesten, dem 75. Sängerfest 1995 sowie an Kerwe. Ab 1991 konnte er sein Wissen und seine Tatkraft bis 2001 in der Verwaltung u. a. als Beisitzer, in den Dienst des Vereins stellen. Dann folgte eine kleine Pause und von 2007-2009 wurde er wieder als Beisitzer in die Verwaltung gewählt. Von 2009-2011 war er 2. Vorstand und seit 2011 ist er nun selbst 1. Vorstand.

Kaum hatte er den Vorstandsposten angetreten, kam es hart auf hart:
Der 1. Pächterwechsel nach 20 Jahren, gleichzeitig noch die Grundrenovierung der Sonne. Auch ein Dirigentenwechsel fiel in die erste Zeit seiner Vorstandschaft. Doch damit nicht genug, ein zweiter Pächterwechsel kam, dazu folgten erneute Renovierungs- bzw. Umgestaltungsarbeiten in der Sonne. Diese Zeit war mit Gesprächen, Planungen, manchmal völligem Umdenken, neuen Erfahrungen und teilweise nicht einfachen Entscheidungen nahezu überfüllt. Doch mit viel Sachverstand, Erfahrung, Geduld und immer wieder vorbildlichem persönlichen Eintreten für die Belange des Vereins gelang es Andreas Geider, diese schwierige und aufreibende Zeit für den Verein zu nutzen und neue Perspektiven zu schaffen.
Die Sonne ist nun auf dem neuesten Stand, es wurden erfolgreich Verhandlungen mit dem Landratsamt geführt und 7 Stellplätze geschaffen. Die Kerwe in Karl`s Hof wurde auch auf seine Initiative hin vom Holzgerüst auf Zelte umgestellt, eine weitreichende organisatorische und personelle Entlastung für die Helfer und den Verein. Laut Michael Thome hat Andreas Geider nach unserem Ehrenvorsitzenden Willi Stegmüller neue Maßstäbe gesetzt. Der Projektchor sowie die Kooperation mit der Parkringschule sind weitere Meilensteine seiner Amtszeit, die die Zukunft des Vereins positiv beeinflussen werden.

Leider mußte Andreas Geider in den letzten Jahren schwere Schicksalsschläge erfahren, die nun dazu führen, dass er das Amt des 1. Vorstandes nicht mehr ausüben kann. Allerdings hat der Verein seine Zusage, dass er in der Verwaltung bleiben will und sein Wissen weiterhin teilen wird.

Am Ende seiner Laudatio angelangt, gratulierte Michael Thome dem Jubilar, wünschte Gesundheit und überreichte einen Geschenkkorb. Andreas Geider dankte den Sängern, dem Dirigenten und Michael Thome und lud alle Sänger noch ins Vereinslokal ein.
Dafür sagen die Sänger herzlichen Dank !!!

Spende der Volksbank Rot an die Tanzgarde

Am Donnerstag den 12.02.2015 hat die Volksbank Rot eG der Tanzgarde des Gesangvereins Frohsinn Rot 1920 e. V. eine Spende in Höhe von 1.000,00 € für ihre neuen Showtanzkostüme überreicht.
Wir bedanken uns dafür herzlich bei Herrn Hagen und der gesamten Volksbank für diese Unterstützung !!!
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(Das Foto zeigt v.l.: Generalbevollmächtigter Bastian Hagen, Anne Rosenbauer und Lisann Tropf bei der Spendenübergabe)

Ehrensänger Anton Schuhmacher beging sein 80. Wiegenfest

Man kann wohl mit Fug und Recht sagen, dass Anton Schuhmacher zu den Urgesteinen des GV Frohsinn Rot gehört. Er feierte am 01.02.15 seinen Ehrentag mit seinen Angehörigen und Freunden. Nach der letzten Mittwoch-Singstunde (11.02.15) lud er auch seine Sänger-kameraden zur Nachfeier ein. Unter der Leitung ihres Dirigenten Thomas Reisig sangen sie die Lieder, die er sich gewünscht hatte. .

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Anton Schuhmacher, 2. Vorsitzender Michael Thome, 1. Vorsitzender Andreas Geider

Der 1. Vorsitzende Andreas Geider drückte bei seiner Ansprache aus, dass Anton Schuhmacher 1956, im Alter von 21 Jahren in den Gesangverein eingetreten sei. Als Sänger im 2. Bass sei er die tragende und sichere Stimme, mit der er viele Jahre auch als Solist aufgetreten sei. 1980 und 1986 sei er für 25 bzw. 30 Jahre aktives Singen ausgezeichnet und 1996 für 40 Jahre zum Ehrenmitglied ernannt worden. 2006 durfte er für 50 Jahre die höchste Auszeichnung des Deutschen Sängerbundes entgegennehmen.

Der Malermeister habe mit seiner dezenten Farbgebung dem Vereinsheim seine Handschrift aufgetragen. Allgegenwärtig sind seine Beispiele: Der Schriftzug an der „Sonne“, alle Maler- und Tapezierarbeiten. Überall wo es Arbeiten gab, bei der Straßenkerwe an der Kasse oder beim Ausschank, auch mit seiner verstorbenen Ehefrau Ruth, standen beide zur Verfügung. Bei seiner Schwester seien Kerwe-Utensilien untergebracht worden. Mit seiner klaren Sicht, die Dinge richtig einzuschätzen, sei er eine heraus ragende Persönlichkeit. Sein prägnantes Wort hat bei seinen Sangesfreunden einen hohen Stellenwert. Anton Schuhmacher, so der 1. Vorsitzende, habe sich beim Frohsinn herausragende Verdienste erworben. Dafür äußerte er seinen Dank und übergab ein Weinpräsent.

Anton Schuhmacher dankte den Sängern, dem Dirigenten und dem Solisten Dieter Stegmüller für ihre Lieder. Er schätze die Arbeit des Dirigenten, der die Qualität des Gesangs verbessert habe. Durch den Projektchor seien den bestehenden Chören neue Sängerinnen und Sänger zugeführt worden. Er hoffe, dass Thomas Reisig dem Verein noch recht lange erhalten bleibe.
Abschließend lud er seine Sangeskameraden ein zu gutem Essen und Getränken, wofür diese sich ganz herzlich bedanken.

Bunt gemischte Prunksitzung für das Narrenvolk beim GV „Frohsinn Rot

Mit dem Einmarsch der vereinseigenen Garden und des Elferrates in den gut besetzten Saal des „Harres“ wurde die Prunksitzung am 07. Februar eröffnet. Bei zackiger Marschmusik der „kleinen aber feinen“ Zweimann-Band mit Özer Dogan am Keyboard und Hans-Peter Metzger am Schlagzeug bewegte sich der Zug auf die Bühne, wo dann mit bekannten Trink- und Schunkelliedern zur guten Stimmung eingeheizt wurde.

Mit donnerndem Helau begrüßte der Sitzungspräsident Michael Back sein kostümiertes Publikum. Sein Motto des Abends war: „Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, an Fastnacht ist es umgekehrt“, das eigentlich mit den 13 Auftritten nicht allzu viel zu tun hatte.
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Und schon wirbelte die Seniorengarde mit schwarzem Top und kurz gerafftem rotglitzerndem Rock gekleidet in ausgefeilten Tanzfiguren über die Bühne zur Musik von „Fluch“ der Karibik“. Rauschender Beifall war den Damen sicher und sie konnten sich mit ihrer Trainerin Anne Rosenbaum beim Elferrat ihre Orden umhängen lassen.
Der Büttenredner Günter Gottschall trug witzige Begebenheiten des Alltags zwischen Mann und Frau vor. Er glänzte mit vielen lustigen Geschichten und Szenen.

Michael Back begrüßte vor dem nächsten Auftritt geladene Gäste: Ehrendirigent Kuno Schnader; Gerhard Schramm, Dirigent des Frauenchores; Anton Kremer, ehemaliger Kämmerer von St.Leon-Rot; Birgit Klevenz, Bürgermeister-Stellvertreterin und Frank Körner, Vorstand der Voba Rot.
Mit possierlichen Schrittchen und Schwingen stellte sich die Minigarde zur Musik von Kinderliedern vor. Die Mädchen wurden begeistert gefeiert, zur Zugabe gebeten und mit einer La-Ola belohnt. Ihre Übungsleiterinnen sind Ramona Thome und Anna Kasamasch.
Sehr gut kamen die Schlager des Frauenchores an, der im bunten Outfit von Hosen, Röcken, Blusen und Hüten auftrat. Ihr Dirigent Gerhard Schramm begleitete am Keyboard. Beim Lederhosen-Dudler sangen zwei Solistinnen den Text, während der Chor vokalisch begleitete.
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Marius Sandritter, Vorstand der Theatergruppe „Scheinwerfer“ und Sänger im Projektchor, trat lautstark auf in der Rolle eines Leihbischofs und brachte auch gleich die Grüße des Erzbischofs mit. Rot solle sich zum Wallfahrtsort entwickeln mit vielen Prozessionen durch die Hauptstraße. Durch den Tourismus würde Geld in die Kasse gespült. Mit Hilfe eines Referendums solle Rot von St. Leon befreit werden. Die Salafisten sollten zur Hölle fahren, denn Mord und Totschlag hätten keinen Platz in der Religion.

Bei einer eingeschobenen Schunkelrunde, trat auch ganz überraschend ein elegantes Tanzpaar auf, das mit gekonntem Wiener-Walzer über die Bühne schwebte und viel Aufmerksamkeit erregte: Birgit Klevenz und ihr Kollege Frank Körner, beide von der Volksbank.
Die Reihe war nun an der Juniorengarde, die bei flotter irischer Musik ihren Tanz auf die Bühne zauberte. Für die Choreographie war Tina Heinzmann verantwortlich.
Vor der Pause trug der 2. Vorsitzende Michael Thome vier wunderbare Lieder vor. Sonst Sänger im 1. Tenor, entwickelte er dabei noch den Stimmumfang eines Baritons. Damit, wie auch mit seiner gewichtigen Ruhe, war ihm reicher Beifall sicher.

Mit Paukenschlag leitete der Rauenberger Fanfarenzug in die 2. Hälfte des Programms über. Mit ihrem Dirigenten Hans-Peter Menges an der Spitze, sind sie mit ihren farbig glänzenden Anzügen auch ein Hingucker. Eine lautstarke Stimmung entstand im Bürgersaal beim Spiel ihrer Faschingsschlager, und ihre Schlagzeuger erinnerten an Guggenmusik.
Jetzt kam die Zeit für Andreas Reis, Sohn des ehemaligen 1. Vorsitzenden Hans Reis. Minutenlang hält er auswendig seinen Vortrag und jagt dabei auf der Bühne herum. Auch er berichtet aus seinem Eheleben, kommt viel herum, trifft in Hamburg einen Gesprächspartner an der Bar, der ihm sagt: „Meine Frau ist ein Engel“, Andreas: “ Meine Frau lebt noch“. Vieles berichtet er von seinem fiktiven Freund Karle. Bei seinen Fähigkeiten erfindet er immer wieder neue Bilder und Geschichten.

Eine urkomische Darbietung boten die Jungsänger des Männerchores. Sie führten ein Spiel auf: „Wenn ich du wäre, was würde ich dann sein?“ In einer Reihe aufgestellt, trugen sie eine typische Berufskleidung: Polizist, Sportlehrer, Maler, Zimmermann, Putzfrau, Ballerina, Doktor. Synchron machte jeder eine typische Berufsbewegung, und dazu bedurfte es einer guten Koordination, um seinen Nachbarn nicht zu verhauen. Ihr Lohn waren wahre Lachsalven. Tina Heinzmann sei gedankt für diesen lustigen Gag.
Mit Christoph Rehorst am Keyboard lieferten die älteren Ministranten eine Schunkelrunde ihrer Art, in die sie auch lokales Geschehen einbauten. Eine Solistin sang die Texte und die acht Sänger sorgten für Hintergrundmusik.

Ein weiterer Höhepunkt war der Showtanz der Seniorengarde von Anne Rosenbauer. Die Damen tanzten meisterlich zu schnellen Rhythmen von Charleston und Jive, wobei schwungvolle Momente gezeigt wurden.
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Bei der Büttenrede von Frau Brandenburger wurde noch einmal die Frau-Mann-Beziehung thematisiert und alle Schwächen des Mannes wurden hervorgekehrt. Doch zu guter Letzt musste sie versöhnend gestehen, dass er doch für manches zu gebrauchen sei.
Zum Abschluss schuf das Männerballett der Sänger eine orientalische Atmosphäre. Mit arabischer Musik, bekleidet mit gelben Pumphosen, roter Weste auf nacktem Oberkörper und dem Fez auf dem Kopf erschienen sie als tanzende Haremswächter. Abschließend ließen sie den „Fliegenden Teppich mit Aladin“ schweben.
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Zum Finale versammelten sich alle Aktiven auf der Bühne und beendeten die Prunksitzung mit ihren Liedern. Sitzungspräsident Michael Back dankte dem Publikum und den Mitwirkenden für ihre Teilnahme. In seinen Dank schloss er auch Herrn und Frau Paul und ihr ganzes Team mit ein, sowie den Hausmeister Andreas Tropf. An der Bar im Foyer traf man sich noch zu einem letzten Drink.

Spendenübergabe der Nikolausaktion 2014

Wie schon vor einiger Zeit berichtet, hatte der Gesangverein Frohsinn Rot 1920 e. V. wieder seine alljährliche Nikolausaktion durchgeführt. Seit 1982 werden die so erhaltenen Spenden für soziale Zwecke verwendet, diese gute Tradition wird weiterhin gepflegt.

Am 4. Februar 2015 statteten die beiden Mitglieder Stephan Linder und Marius Sandritter dem Kinderhospiz Sterntaler e. V. einen Besuch ab. Hintergrund war der 2.Teil der Spendenübergabe der Nikolausaktion 2014. Das Hospiz betreut chronisch und schwerkranke Kinder, deren Familien und Angehörige auf ihrem beschwerlichen Weg. Im Gespräch mit der Verwaltungsmitarbeiterin in Mannheim, Frau Jäger, erhielten die beiden Sangesfreunde einen Einblick in die Arbeit des Vereins. Das Angebot reicht von der Rund- um- die- Uhr- Betreuung der Patienten über die psychologische Betreuung der Eltern und Geschwister bis hin zur Trauerarbeit der Angehörigen. Zudem können die betroffenen Familien sich in dem Kinderhospiz ein Zimmer mieten.
Um ausreichend Plätze zu schaffen, befindet sich das Hospiz in Dudenhofen derzeit im Umbau. Aktuell verfügt man dort über 3 Zimmer, die bauliche Erweiterung wird noch 9 weitere schaffen, sodass der Standort Dudenhofen insgesamt über 12 Plätze verfügen kann. Ein wichtiger Aspekt dieser Arbeit sind auch diverse Freizeitangebote für betroffene Familien, sowie Angehörige ehemaliger Patienten, hierbei bietet sich die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und gegenseitiger Unterstützung.
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Die Spende über 500€ kommt dem Neubau zugute. Wir danken dem Kinderhospiz Sterntaler e.V. für den freundlichen Empfang und wünschen ihnen für die weitere Arbeit alles Gute. Bei Interesse können Sie sich gerne im Internet unter www.kinderhospiz-sterntaler.de informieren.

Hans-Jürgen Back wurde 50

Hans-Jürgen Back, Sänger im 2. Tenor, beging am Montag, den 02.02.15, seinen 50. Geburtstag. Er feierte seinen Festtag in seinem Anwesen in der Hebelstraße.
Ort des Geschehens waren die zwei gelungenen umgestalteten Räume von Scheune und Stall seines Vaters, der auch Mitglied des Frohsinn ist. Der Jubilar hatte Verwandte, Freunde und auch seine Sangeskameraden in die beheizten Räume eingeladen. Mit ihren Liedern verschönten sie unter der Leitung ihres Vizedirigenten Georg Feuerstein seinen Ehrentag.

Bei seiner Laudatio erwähnte der 1. Vorsitzende Andreas Geider, dass Hans Jürgen Back 1981 mit 16 Jahren in den MGV Frohsinn eingetreten sei. 2001 sei er für 20 Jahre Singen vom Verein geehrt und 2006 vom Badischen Sängerbund für 25 Jahre ausgezeichnet worden. Früh sei er auch in die Verwaltung aufgerückt. 1995 habe er die Ehrung für 10-jährige Tätigkeit und 2006 für 25 Jahre entgegennehmen dürfen.
Nach den Worten von Andreas Geider habe er sich auf vielfältige Weise beim Gesangverein eingebracht. Als Elektrotechniker zeige er sich für die elektrischen Anlagen des Vereinsheimes als auch bei der Straßenkerwe verantwortlich. Außerdem sei er auch öfters Impulsgeber beim Fasching und Umzug, bei Freizeitaktivitäten wie Wandern, Rad- und Kanufahren. Große Verantwortung habe er beim Sängerfest 1995 übernommen. Beim Förderverein der Sangesfreunde
des Frohsinn ist er Vorstandsmitglied.

Für all diese Tätigkeiten bedankte sich der 1. Vorsitzende vielmals. In diesen Dank schloss er auch seine Ehefrau Elke mit ein, die den Verein bei der Kerwe unterstütze. Andreas Geider wünschte Gesundheit, Wohlergehen und noch viele gute Jahre im Kreise seiner Familie, bei seinen Sangeskameraden und überreichte ein Weinpräsent.

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Hans-Jürgen Back freute sich sichtlich über seinen runden Geburtstag, er fühle Dankbarkeit und Freude mit Familie, Beruf , Freunden wie auch beim Gesang. Den Sängern und dem Dirigenten dankte er für die Lieder und lud sie ein bei Essen, Getränken und weiteren Liedern bei ihm ein paar frohe Stunden zu verweilen.
Die Sänger bedanken sich für die Einladung.