Vizedirigent Georg Feuerstein wurde 50

Zu seiner Geburtstagsfeier am Samstag, den 14.06.14, hatte Georg Feuerstein im Hof seines Anwesens in der Harresstraße ein Zelt aufgebaut und seine Verwandten, Freunde und natürlich seine Sangeskameraden eingeladen. Dem Dirigenten Thomas Reisig war es eine Ehrenpflicht, seinem Vizedirigenten mit gewünschten und gut vorbereiteten Liedern seine Feier zu verschönen.

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Mit seiner Ansprache ließ der 1. Vorsitzende Andreas Geider den Werdegang von Georg Feuerstein beim „Frohsinn“ Revue passieren. 1988 sei er eingetreten, habe bis 1993 im 2. Tenor gesungen und sei 2000 in den 1. Tenor „aufgestiegen“. 2003 sei er für 10 und 2014 für 20 Jahre aktives Singen geehrt worden. Bei der letzten Generalversammlung sei er für seine 10-jährige Tätigkeit als Vizedirigent ausgezeichnet worden. Andreas Geider dankte ganz persönlich für die Arbeit der Vizedirigenten; denn ohne sie wäre ein Begräbnis- oder Geburtstagssingen nicht mehr möglich. Von 1999-2005 habe er dem Vergnügungs- und seit 2013 dem Liederausschuss angehört. Vorbildlichen Einsatz habe er außerdem beim Kerweauf- und –abbau geleistet, beim Kerwedienst, an Fasching und als Elektriker beim Vereinsheim „Zur Sonne“. Sein Organisationstalent und seine Zuverlässigkeit seien besonders zu loben. Dies alles habe er geleistet, obwohl er neben seinem Beruf noch ein Wochenendseminar zum Winzer belegt habe. Schon einige Jahre produziere er hervorragende Weine, die er seinen Gästen ausschenkte. Andreas Geider wünschte Glück und Wohlergehen und übergab einen Geschenkkorb – aber diesmal „ohne Wein“.

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In wohlgesetzten Worten dankte Georg Feuerstein dem Dirigenten und den Sängern für ihre Lieder, welche die Zuhörer mit viel Beifall bedachten. Er drückte aus, dass ihm die Tätigkeit als Vizedirigent viel Freude bereite und er sich beim „Frohsinn“ sehr wohl fühle. Nun lud er alle ein zu einem reichhaltigen und vorzüglichen Büffet. Dazwischen gab es immer wieder unerwartete Darbietungen. Ein schönes Geschenk machte ihm seine Ehefrau mit einer Waldhornmusik. Unter der Leitung von Martina Lang, Mitglied der Musikkapelle St. Leon-Rot und drei Jugendlichen, zwei Mädchen und ein Junge vom Verband Jugendmusik, spielten mit weichen Tönen einen“ Jägerchoral“ und von Mendelssohn-Bartholdy „Abschied vom Walde“. Ein Jäger war auch gleich dabei, der das Geburtstagskind zu einem frühen Morgen auf dem Hochsitz einlud.
Auch sechs „Jungsänger“ unter Führung von Norbert Anzlinger beglückten ihren Freund mit dem anspruchsvollen „Geburtstagslied“ der Gruppe „Wise Guys“. In der Vergangenheit hat diese verschworene Gemeinschaft mehrere Alpenwanderungen unternommen und animierten nun ihren Georg zur einer Fahrradtour nach Mainz.
Die musikalische Erziehung der Feuerstein-Kinder wurde sicht- und hörbar als der Sohn (Posaune) und die beiden Töchter (Saxophon und Klarinette) die modernen Lieder „Highland Cathedral“, „Irish Dream“, „One moment in time“ und „Badner Land“ vortrugen, wobei die Sänger beim letzten Lied noch einmal kräftig miteinstimmten.

Diese Geburtstagsfeier war alles in allem ein gelungene und runde Sache und die Sänger bedanken sich bei der Familie Feuerstein ganz herzlich für die Einladung.

Arbeitseinsätze der Sänger !!!

Am Samstag, den  24. Mai  war  wieder ein Arbeitseinsatz der Sänger angesagt.  Gegen 8 Uhr  begannen 10 Freiwillige mit den Stein-Verlegearbeiten für die neuen Stellplätze des Gasthauses zur Sonne am Kindergartenweg in Rot.
Die aktiven Sänger ließen sich durch den bald einsetzenden Regen nicht abschrecken. Mit technischer Hilfe einer Baufirma gelang es ihnen, ein Areal von ca. 130 Quadratmetern- das bereits geschottert war- mit Steinen zu belegen. Was nicht passte, wurde mit der Steinsäge „in Form“ gebracht. Der Rest des Areals wurde eine Woche später, am Samstag, den 31. Mai fertig belegt.
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Auch hier wurde um 8 Uhr angefangen, mit wiederum 10 Freiwilligen aktiven Sängern ging es diesmal bei sehr schönem Wetter ebenfalls schnell und gut voran. An beiden Tagen wurde geschaufelt, verlegt, geklopft, geschlämmt und gerüttelt. Der Erfolg kann sich – wie immer bei Arbeitseinsätzen des Frohsinn Rot- sehen lassen.
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Die Moral der Truppe an beiden Tagen war sehr gut, für das leibliche Wohl war stets gesorgt.
Ein Dank an die Freiwilligen im Alter von 25-77 Jahren, die ihre Freizeit geopfert haben !